21. April 2012
by astoehr
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Wie gestalten man einen Web 2.o Kurs über 12 Unterrichtseinheiten? und
Welche Informationen sind notwendig, um die interessierten TeilnehmerInnen nicht zu überlasten und einen “Information Overload” zu erzeugen.
Ein erster Punkt ist, seine eigenen Aktivitäten in Social Network darzustellen und dazu zählt auch ein aktiver Blogger zu sein.
…
Szenarien, Web 2.0, Weblog
10. Dezember 2011
by astoehr
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Betrachten wir zu Beginn den Lebenszyklus eines sozialen Netzes mit Web 2.0.
Grund für soziales Netzwerk (social network) erarbeiten
eine Reihe von Mitgliedern identifiziert
Raum für Social Networking-Website schaffen
regelmäßige Treffen organisieren
über wichtige Themen diskutieren
Gruppen-Daten mit allen Mitgliedern teilen
mit anderen Netzen (verknüpfte / verteilten Foren) interagieren
Endziel/ verknüpften Ziele archivieren oder Netzwerk kündigen
(Quelle: Social Network using Web 2.0)
Aus diesem Lebenszyklus wird ersichtlich, dass ich mir klar werden muss warum ich ein social network einrichten oder ihm beitreten will. So ist es auch im Vorfeld der Erstellung eines Weblogs.
- Schreibe diese Gründe jetzte auf!
Kein Netzwerk und schon gar nicht ein social network kommt ohne Mitglieder aus. Bevor ich mir nun Gedanken mache, welche Personen meine Gründe auch interessieren könnten, sollte man schauen ob es schon solch eine Gruppen oder Gruppen gibt. Hier könnte die Suche in Blog-Suchmaschinen oder anderen Web 2.0 Anwendungen nützlich sein. Ist man fündig geworden, könnte man auch die Rolle eines aktiven Kommentators übernehmen. Alternative ist auch die Erstellung eines eigenen Weblogs und das Befüllen der Blogrolls.
- Welche Materialien möchtest du veröffentlichen?
Die Antwort auf diese Frage ist nicht von ungefähr, dann wenn es sich nur um die Veröffentlichung von Bildern handelt, könnte man andere Alternativen zum Weblog nutzen.
Wer bis hierhin immer noch der Meinung ist sein eigenes Weblog zu erstellen, kann im Artikel “Wie erstelle ich mein eigenes Weblog” weiter lesen.
Laut Lebenszyklus bin ich nun beim Raum für die social networking Website angekommen.
Web 2.0, Weblog
20. August 2011
by astoehr
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Die neuen Begriffe im Glossar sind:
- Content Management System (CMS)
- Content
- Community
- Blog (= Weblog)
- Kommunikation
- Medien (= Massenmedien)
- Netiquette
- News
- (Internet-) Portal
- RSS-Feed
- URL
- Web 2.0
- Webseite
- Website
- World Wide Web WWW
Quelle: http://www.kuerzeundwuerze.ch/wissenswertes/wissen-von-a-z/
Glossar, Online Lernen, Web 2.0, Weblog
18. August 2011
by astoehr
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Und nun wird es statistisch. Folgende Begriffe wurden im Glossar aufgenommen:
Alternativhypothese
Ausreißer
Analytische Statistik (Schließende Statistik, Inferenzstatistik)
Boxplot
Beobachtungseinheit
Chi-Quadrat-Test (χ2 – Test)
Deskriptive Statistik
Erhebung
Grundgesamtheit
(weiterlesen …)
Glossar, Statistik, Studien
24. Juli 2011
by astoehr
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Wenn man das Thema Medienprojekte in einer Gruppenaufgabe bearbeiten möchte, so sind im Ergebnis sehr viele Gedanken vorhanden und man muss sich im Endeffekt der Gruppenmeinung unterordnen. Die differenzierten Meinungen können dann in der Reflexion des Einzelnen noch einmal dargelegt werden. Diese Herangehensweise finde ich erst einmal sehr gut und im Sinne der Erfüllung der Aufgabe optimal.
Insofern befürworte ich die Gedanken zum Intro und zum Advance Organizer. Die Gesamtstruktur wird linear und verzweigt aufgebaut.
Danach würde ich das Drehbuch etwas anders gestalten. Der Schwerpunkt des E-Learning-Szenarios ist die “optimale Strukturierung” eines Beratungsgespräches. Dabei spielen das Produkt, der Kunde und die Fähigkeiten des Verkäufers eine große Rolle. Eingeschlossen sind hier auch Strategien und Fragentechniken bzw. das Ziel des Beratungsgespräches. Das Szenario beginnt mit einem (nach Ansicht des Unternehmens) sehr guten strukturierten Beratungsgespräch. Als Medium kommt hier eine Videosequenz zum Einsatz. Der lernende Berater erhält nach der Videosequenz die Möglichkeit einzelne Sequenzen des Gespräches noch einmal durchlaufen zu lassen. Hier kommen neben den Videosequenzen auch Text und Sprache zum Einsatz. Mit der sprachlichen und textbasierten Analyse der Beratungselemente können sich die notwendigen Schwerpunkte sehr gut dargestellt werden. Nach der auf gesplitteten Video-Sequenz sollte der lernende Berater an einer weiteren Video-Sequenz sein Wissen testen. Der Berater könnte an dieser Stelle aktiv in den Beratungsprozess eingreifen, in dem er z.B. die Beratungsstruktur der jeweiligen Sequenz zuordnet. Als Medien können hier interaktive Module genutzt werden.
Nach diesem Modul sollte noch einmal eine Zusammenfassung der Beratungsstruktur erfolgen. Als Medium kann hier Text oder Bild verwendet werden. Diese Zusammenfassung könnte auch der Verzweigungspunkt zu einem individuelleren Ablauf darstellen. Hier kann mit interaktiven Elementen gearbeitet werden.
Die nun folgenden einzelnen Schwerpunkte sollten sich in ihrer Schwierigkeit und Komplexität steigern, bzw. weiter Zusatzinformationen enthalten.
Idealerweise könnte das gesamte Modul mit einem z. B. in Second Life geführten Beratung enden. Der lernende Berater muss sein gelerntes Wissen bei einem Beratungsgespräch anwenden. Sein “Gesprächspartner-Avatar” wird mit einem der Realität entsprechenden Skript vorbereitet und der Berater reagiert/agiert per textbasiertem oder sprachbasiertem Chat. Ich könnte mich hier auch hier vorstellen, dass ein anderer Berater den “Gesprächs-Avatar” spielt.
Didaktik, Educational Media, Lerntagebuch, Online Lernen, Szenarien
7. Juli 2011
by astoehr
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“Der Begriff Web 2.0 umreißt eine neue Sicht auf das Internet.Das Internet wird dadurch noch stärker dazu beitragen, dass das Lernen effektiver wird undsich unsere Bildungslandschaft dramatisch verändert.”
Kann man das „so“ sagen?
Wenn ich die Fragestellung auf mich persönlich beziehe, so lautet die Antwort: ja das kann man so sagen. Die von Michael Kerres beschriebenen neuen Betrachtungsweisen auf die Informationen aus dem Internet und die Verschiebungen der Grenzen, z. B. zwischen User vs. Autor bzw. privat vs. public, gelten für mich und lassen sich sehr gut an diesem Blog nachvollziehen. Mit meinen Veröffentlichungen bin ich Autor geworden und somit nicht mehr nur Konsument von Informationen. Es ist schon etwas Anderes eine Aufgabe auf einem Zettel zu lösen als diese Lösung in einem Blog zu veröffentlichen. Für mich waren bei den ersten Veröffentlichungen ein gehöriges Maß an Mut und konzentrierter Arbeit notwendig. Mein Lernprozess ist damit durchaus effektiver geworden. Hinzu kommt auch die Möglichkeit, dass andere Nutzer meine Informationen kommentieren bzw. hinterfragen können. Der für den Lernprozess notwendige Informationsverarbeitungsprozess hat sich mit der Nutzung von Web2.0 Tools erheblich geändert. Viele Informationen können zentral bei einem Anbieter erarbeitet werden und dann auch zeit- oder ortsunabhängig abgerufen bzw. wieder bearbeitet werden.
Geht man bei dem Begriff Bildungslandschaft über den eigenen Bildungsraum hinaus, so lassen sich die o.g. Aussagen (ob das so sei?) nicht mehr so eindeutig interpretieren oder gar Verallgemeinern. Im Bereich der Hochschulen sehe ich persönlich in den letzten Jahren eine große Veränderung. Hier kann auch die von Prof. Kerres angesprochene Entwicklung von den LMS zu den PLE angesprochen werden. Veränderungen lassen sich auch im Bereich der Weiterbildung innerhalb der Unternehmen nachweisen, Reserven gibt es sicherlich noch im Bereich der allgemeinen Schulausbildung, der Berufsausbildung bzw. in der beruflichen Fortbildung.
Die mit dem Begriff Web2.0 einhergehende neue Sichtweise auf das Internet, hat natürlich auch etwas mit einer Veränderung des Umgangs mit Informationen zu tun. Hier wird u.a. von Loyd (2003) der Begriff der Informationskompetenz 2.0 beschrieben. Informationskompetenz als eine von vielen Schlüsselkompetenzen macht die Bedeutung für effektives Studieren und wissenschaftliches Arbeiten deutlich und ermöglicht, den Anforderungen moderner Informationsgesellschaften begegnen zu können. Sie kann daher auch als Meta-Kompetenz bezeichnet werden, da sie das Erlernen neuer Fähigkeiten und des Erwerbs neuen Wissens erst ermöglicht (Loyd, 2003). Der effektivere Lernprozess im Zusammenhang mit Web2.0 deutet sich auch mit der folgenden Frage an: Welche Information ist für mich wichtig?
Literatur
Loyd, A. (2003). Information literacy: The meta-competency of the knowledge economy? Journal of Librarianship and Information Science, 35 (2), 87 – 92.
Kompetenz, Lerntagebuch, Lernumgebung
11. Juni 2011
by astoehr
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Der Ausgangspunkt für eine Reflexion der Pflege und Wartung eines Medienprojektes ist folgende Situation:
- die Beendigung des Projektes und
- die Vervollständigung fehlender Bestandteile durch einen Mitarbeiter des Projektteams.
Wenn man den bisherigen Ablauf des Projektes betrachtet, so waren verschiedene Mängel im Projekt zu erkennen (Beseitigung siehe Gruppenaufgabe). Die Pflege und Wartung des Medienprojektes wird dieses Bild nicht anders erscheinen lassen, denn die weitere Betreuung ist im Lastenheft nicht formuliert. Denn würden bereits im Lastenheft Festlegungen zur zukünftigen Wartung und Pflege aufgenommen, so wären sie Teil des Medienprojektes und damit Bestandteil des Vertrages zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer und müssen umgesetzt werden.
Erste Empfehlung an das Projektteam wäre demnach an dieser Stelle, die Formulierung der Ziele, des Umfangs, des Zeitraums und der Verantwortlichkeiten für die Wartung und Pflege im Lastenheft aufzunehmen.
Da laut Situationsbeschreibung das Projekt abgeschlossen ist, wird es nicht mehr möglich sein im Nachhinein das Lastenheft zu ändern, es beginnt demnach ein neues Projekt. Die Ziele des neuen Projektes müssen jedoch konkretisiert werden, denn die Begriffe Pflege und Wartung sind zu umfassend (“nichtssagend”) und nicht abrechenbar. Die Anforderungen an die Pflege und Wartung müssen klar definiert werden. Mit der genauen Formulierung können die unterschiedlichen Kompetenzen der Teammitglieder besser ausgenutzt und abgegrenzt werden. Der Projektplan kann nun auch im Bereich Zeit, Kapital und Kosten genauer beschrieben werden. Die Fehler aus der ersten Planungsphase sollten sich nicht wiederholen. Sind Zeit, Kapital und Kosten genau beziffert, lassen sich der Arbeitsaufwand und der Zeitaufwand für die Teamitglieder genau bestimmen und in eine realistischen Besprechungs- und Arbeitsplan umsetzen. Bei großen und umfangreichen Änderungen muss ein neuer Projektantrag gestellt werden. Was eine große und umfassende Änderung ist sollte innerhalb des Projektteams klar definiert sein. In der Situationsbeschreibung zur Ausgangslage wurde beschrieben, dass der für die technische Umsetzung verantwortliche Kollege die Internetpräsenz allein vervollständigte. Der Bereich der Wartung und Pflege sollte jedoch von einer gegenseitige Ersetzbarkeit und Arbeitsteilung gekennzeichnet sein.
Der Qualitätsplan sollte um technische und benutzerorientierte Kriterien erweitert werden. Hierzu zählen u.a. Analysen des Benutzerverhaltens auf der Internetpräsenz oder die Auswertung eines Besucherzählers. Sind innerhalb der Internetseite Foren/Gästebücher oder Feedbackbereiche angelegt, so müssen diese ebenfalls ausgewertet werden, was wieder einen erhöhten Zeitaufwand für das Projektteam bedeutet.
Die wichtigsten Schlussfolgerungen für die Projektarbeit in der Wartungs- und Pflegephase können sein:
- Klärung der im Spannungsfeld des Projektmanagement auftretenden Bestandteile (Qualität, Zeit, Ressourcen)
- Zieldefinition mit Zeit- und Arbeitsumfang für die Wartung und Pflege (keine großen Änderungen)
- Klärung der Aufgabenverteilung entsprechend der Kompetenzen der Teammitglieder
- regelmäßige (mindestens einmal monatlich) Kontakte der Teammitglieder zur Teambesprechung
- Auswertung des Feedbacks innerhalb einer Internetpräsenz (keine Akzeptanz durch die Nutzer ist auch ein Feedback)
- vorausschauende Risikoprüfung (Welchen Umfang können Änderungen annehmen?)
Nicht zu Letzt ist in dem Unternehmen die Motivation des Projektteams zu hinterfragen. Wie wird die Arbeit des Projektteams geachtet? Steht das gesamte Unternehmen (Verein) hinter seinem Projekt? Welchen Vorteil hat das Projektteam bei einer sehr guten Aufgabenerfüllung? Was geschieht wenn die Internetpräsenz nicht als eine Visitenkarte des Unternehmens (Verein) gesehen werden kann?
Educational Media, Kompetenz, Lerntagebuch, Szenarien
2. Juni 2011
by astoehr
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Es war einfach toll!
Die glücklichen Gesichter der Kinder am Tag der Ausfahrt waren das schönste Dankeschön an Euch für alle Organisatoren und Fahrer.
Die genauen Zahlen habe ich noch nicht rausbekommen, es sollen jedoch ca. 140 Bikes teilgenommen haben. Kein Wunder, dass es da für manchen Kameramann am Straßenrand länger dauerte die Kolonne aufzunehmen (hier).
Bei der Aufnahme am ersten Halt, findet ihr auch den Beweis für meine Anwesendheit :-))
Motorrad
14. Mai 2011
by astoehr
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Am 28.05.2011 veranstaltet der Sachsenbike e.V die 10. Heimkinderausfahrt für Kinder aus Tschernobyl und Kinder des Sonnenstrahl e.V..
Diese Ausfahrt betrachte ich neben der Großen Motarradausfahrt in Dresden, als einen der wichtigsten Termine in diesem Jahr. Nach langer Pause habe ich mich zu dieser Fahrt angemeldet. Wer mehr zur Geschichte der Ausfahrt und und Impressionen der letzten Jahre erfahren möchte, kann sich auf hier informieren.
Ich freue mich auf einen schöne Ausfahrt am 28.05.2011
Motorrad
10. April 2011
by astoehr
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Neue Lernformen spielen seit fünf Jahren in meiner pädagogischen Arbeit eine große Rolle . Das Schöne dabei ist der Sachverhalt, dass ich sowohl als Lehrender und als Lernender gleichfalls Erfahrungen mit neuen Lernformen machen konnte, machen kann und weiter machen werden. Wer sich einmal mit neuen Lernformen beschäfftigt hat, wird festgestellt haben, dass diese neuen Lernformen eine Bereicherung des Unterrichts sein können. Man muss sich aber immer der Tatsache bewußt sein, dass am Anfang ein enormer Zeitaufwand für die Einbeziehung notwendig ist. Jedes Medium hat seine Besonderheiten/Eigenarten und muss an die Gegebenheiten abgepasst werden. Ein zweiter Aspekt ist jedoch geanu so wichtig, denn nutzt man im weiteren nur noch eine der neuen Lernformen, so wird es wieder genau so eintönig wie vorher. Der Mix macht es also wieder einmal.
Einen meiner Kurse “konfrontierte” ich mit einem E-Learning-Szenario in Form eines Online-Test. Die dazu notwendigen Fragen wurden formuliert und angepasst, die TeilnehmerInnen wurden in das Szenarion eingewiesen. Eine Woche passierte fast gar nichts! Gründe gab es genug. Meine Ziele des Szenarions stimmten noch nicht mit den Zielen der TeilnehmerInnen überein. Die Notwendigkeit bzw. der viel wichtere Aspekt die Vorteile für die TeilnehmerInnen war noch nicht klar. Im Präsenzunterricht versuchte ich dann die TeilnehmerInnen zu motivieren und ihnen die Vorteile aufzuzeigen. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Jede/r konnte zeit -und ortsbahängig und nach seinem Lerntempo lernen und dieser X-fache Lernprozess musste von mit gemanagement werden (Korrigieren, Feedback erstellen, neue Lernaufgaben einstellen, Hinweise zu Fachlitaratur geben usw.). 80% der TeilnehmerInnen hat das Szenario Spaß gemacht und sie haben einen deutlichen Lernforschritt erfahren und was noch wichtiger ist die Gruppe würde es wieder einmal machen. Ja auch ich werde solch ein Szenario wiedereinmal mit der Gruppe durchführen, aber es soll ein Farbtupfer im Bild des Unterrichts bleiben und nicht zur Grundfarbe werden.
Online Lernen, Weblog